NEWCOMER FÜHRUNG „Minimale Mittel, maximale Kunst“ mit Melchior Zieglschmidt

Foto: Kirsten Huwig

Für Melchior war es wich­tig, vie­le Werke der Ausstellung zu besu­chen. Sein Rundgang über ver­schie­de­ne Etagen gab einen guten Überblick. Melchior erzähl­te Geschichten zu dem Einsatz der Bronze in der Antike (zu Ayşe Erkmen, not the color it is, 2014) und der Entwicklung des Langhorns zum Gewehr (zu Mona Hatoum, Over my dead body, 1988/2002). In Glassworks, 2015/2017 von Ayşe Erkmen wur­den Gläser und Licht in den Ausstellungsraum instal­liert, Tageslichtblenden in einen eige­nen Schließmechanismus gebracht. Aus der Gruppe kamen ver­schie­de­ne Assoziationen: Diskothek, Krankenhaus, Spielzimmer. Unsere ganz unmit­tel­ba­ren Raumgefühle waren stark unter­schied­lich.

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