Ayşe Erkmen, Großes grünes Pompon, 2012 // Kleines grünes Pompon, 2012

Ayşe Erkmen, Großer Grüner Pompon, 2012
Courtesy of the artist and Galerie Barbara Weiss, Berlin, Barbara Gross Galerie,
München / Munich, Dirimart, Istanbul

Ayşe Erkmen, Kleines grü­nes Pompon, 2012
Courtesy of the artist and Galerie Barbara Weiss, Berlin, Barbara Gross Galerie,
München / Munich, Dirimart, Istanbul

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Ayşe Erkmen
Großes grü­nes Pompon, 2012
Kleidungsetiketten aus Baumwolle, gebeiz­ter Chromständer, 120 x 31 cm, Ø 41 cm
Courtesy of the artist and Galerie Barbara Weiss, Berlin, Barbara Gross Galerie, München / Munich, Dirimart, Istanbul

Ayşe Erkmen
Kleines grü­nes Pompon, 2012
Kleidungsetiketten aus Baumwolle, gebeiz­ter Chromständer, 100 x 31 cm, Ø 36 cm
Courtesy of the artist and Galerie Barbara Weiss, Berlin, Barbara Gross Galerie, München / Munich, Dirimart, Istanbul

Täglich umge­ben uns Labels und Marken, die auf einen Wiedererkennungswert abzie­len. Auch Ayşe Erkmen labelt ihre Arbeit, indem sie ihren Namen auf indus­tri­el­le Weise hun­dert­fach auf die grün-wei­ßen Stoffbänder sti­cken lässt. Mit den Pompons mag sie auf humor­vol­le Weise Vermarktungsstrategien im Kunstbereich hin­ter­fra­gen. Die Pompons sind zudem Ausdruck eines offe­nen Kunstverständnisses, das nicht eine bestimm­te Lesart favo­ri­siert. Denn ange­bracht auf einer Art Notenständer eröff­nen sie ein wei­tes Feld mög­li­cher Assoziationen, die mit ihrer Form in Verbindung gebracht wer­den kön­nen.