Mona Hatoum, Remains of the Day (s version), 2016

Mona Hatoum, Remains of the Day (s ver­si­on), 2016
Courtesy of the artist and White Cube (Foto / pho­to: dot​gain​.info)

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Mona Hatoum
Remains of the Day (s ver­si­on), 2016
Drahtgeflecht, Holz, Maße varia­bel
Courtesy of the artist

Remains of the Day (s ver­si­on) wur­de eigens für die Ausstellung in Leipzig geschaf­fen und hat sei­nen Ursprung in einer Arbeit, die Hatoum anläss­lich der Verleihung des dies­jäh­ri­gen Hiroshima Art Prize an sie ent­wi­ckelt hat. Sie setzt sich dar­in mit dem Atombombenabwurf auf die japa­ni­sche Stadt 1945 aus­ein­an­der. In Leipzig spricht die Arbeit aber durch die Loslösung aus dem Entstehungskontext Themen glo­ba­ler Gültigkeit an. Sie kann so zugleich als Mahnmal für ver­gan­ge­ne Konflikte wie auch als Warnung vor kom­men­den Bedrohungen gese­hen wer­den.