SPRICH MIT MIR! – Farben und Gefühle

Im neu­en Jahr star­te­te das Sprachtandem mit dem Thema »Farben und Gefühle« in der Ausstellung von Ayşe Erkmen und Mona Hatoum. Besonders die Rauminstallation »Glassworks« von Ayşe Erkmen mit den bun­ten Lichtern bie­tet einen guten Einstieg in das Thema. Ausgehend von den Farben des Kunstwerks wur­de über die indi­vi­du­el­len Gefühle und Stimmungen gespro­chen, die aus­ge­löst wer­den. Dies in vier ver­schie­de­nen

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BLAUMACHEN: Bunte Buchstaben und Zahlen

Dieses Mal konn­ten Besucherinnen und Besucher als kunst­prak­ti­sche Erholung Buchstaben und Zahlen in ihrer Lieblingsfarbe gestal­ten. Wenn man an einen bestimm­ten Buchstaben oder eine Zahl denkt, kann man ihnen eine Farbe zuord­nen. Diese Fähigkeit nennt man Synästhesie. Ayşe Erkmen arbei­tet in ihrem Werk „Die Farben der Buchstaben (5)/(M), 2006“ mit die­ser Sinneserweiterung. Bei unse­rem Angebot konn­ten Besucher*innen die­sem Phänomen nach­ge­hen

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STAMMTISCH: Ayşe Erkmen & Mona Hatoum und die zeitgenössische Kunst

Auch der zwei­te Stammtisch, die­ses Mal zum Thema Ayse Erkmen & Mona Hatoum und die zeit­ge­nös­si­sche Kunst, war gut besucht. Er fand pas­sen­der­wei­se im Café des Museums statt, wo die Gäste auch ein Bier oder ande­re Getränke zu sich neh­men konn­ten. In gesel­li­ger Atmosphäre spra­chen wir also über aktu­el­le Entwicklungen der Kunst und des Ausstellens, durch­aus kon­tro­vers, aber immer respekt­voll und

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STAMMTISCH: Öffnung des Museums

Der ers­te offe­ne Stammtisch fand am ein­tritts­frei­en Mittwoch am 6. Dezember 2017 zum Thema „Öffnung des Museums“ statt. Die Anwesenden waren zumeist Kunstvermittler*innen, die frei oder in einer Institution arbei­ten, dane­ben waren Kurator*innen frei­er Kunsträume, ein Soziologe, zwei Vertreter*innen eines Behindertenverbandes und Künstler*innen anwe­send. Die Moderatorin (Constanze Müller, Kuratorin des Kunstraums D21 und Sprecherin der Sparte Bildende Kunst der Initiative

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NEWCOMER FÜHRUNG „Minimale Mittel, maximale Kunst“ mit Melchior Zieglschmidt

Foto: Kirsten Huwig Für Melchior war es wich­tig, vie­le Werke der Ausstellung zu besu­chen. Sein Rundgang über ver­schie­de­ne Etagen gab einen guten Überblick. Melchior erzähl­te Geschichten zu dem Einsatz der Bronze in der Antike (zu Ayşe Erkmen, not the color it is, 2014) und der Entwicklung des Langhorns zum Gewehr (zu Mona Hatoum, Over my dead body, 1988/2002). In Glassworks,

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